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SF Hostenbach informiert...


Erstellt am: 2018-06-19

Gemeinderat Wadgassen, unsere Anträge zu Verzicht auf Glyphosat und Neonikotinoide wurden einstimmig angenommen.


 


Erstellt am: 2018-06-18

Heute Begehung Hochwasserprobleme Differten zusammen mit BM und Gemeindemitarbeitern. Danach noch beim alten sowie dem neuen Biberdamm nach dem Rechten gesehen.


 


Erstellt am: 2018-06-17

Schwenker in Rekordtempo ausverkauft, super Musik, beste Stimmung. Offenbar sind die Feste der Vereine immer noch mindestens genauso gut wie die hochfinanzierten Musicals und Co im Parkbad.


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Erstellt am: 2018-06-12

Von Herzen DANKE an alle Rettungskräfte!


DIE LINKE. Wadgassen teilte DIE LINKE. im Saarland's post.
 


Erstellt am: 2018-05-21

Auf den Spuren der saarländischen Brauereikultur - Die stv. Vorsitzende des Gemeindeverbandes DIE LINKE. Wadgassen, Elvira Schwebius-Kiefer, besuchte Frank Casciani in seinem saarländischen Biermuseum. Viel Arbeit wurde investiert und noch mehr Zeit und Herzblut. Und doch bleibt die Unterstützung für das Museum von offizieller Seite noch immer aus. "Hier könnte man von politischer Seite mit vertretbar geringem Aufwand das ehrenamtliche Engagement sinnvoll unterstützen. Die Aufnahme in den saarländischen Tourismusratgeber, Hilfe bei der Kontaktaufnahme und Einbettung in die Tourismus- und Museumslandschaft, das wäre doch mal solide Anfänge.", so Schwebius-Kiefer.


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Erstellt am: 2018-05-18

Danke an den Verlag


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Erstellt am: 2018-05-06

Wildpark Differten
Die Begehung am 6. Mai 2018 im Wildpark Differten brachte Schönes, Trauriges und Verbesserungsanregungen mit sich.
Der Tod des Schwarzstorch-Männchens war dabei die traurige Nachricht. Der Zustand der Anlage und der Wildparkhütte machten Freude. Und die Anzahl der Personen spiegelte die Attraktivität des Wildparks wieder. Dass es zudem so viele Jungtiere gibt und sogar die Uhus zweifachen Nachwuchs haben ist phantastisch.
Und wie immer lässt es sich Frank Reinstädtler auch nicht an einem Sonntag nehmen, sich um seine Tiere zu kümmern. „Dass wir ihn dabei begleiten durften, hat uns unendlich viel Spaß gemacht. Die Kleinen sind aber auch wirklich süß und erobern die Besucherherzen im Sturm. Dieser Park ist ein echter Gewinn für unsere Gemeinde. Es sollte nur überlegt werden, ob die Gemeinde nicht eine Erweiterung des Vogel-Bereiches zeitnah angehen sollte. Und einige kleine Verbesserungen wären wohl im Bereich der Ausstattung nicht unsinnig.“, so Andreas Neumann, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE. Wadgassen. „Dem ganzen Team des Wildparks ein großes Kompliment an dieser Stelle.“


 


Erstellt am: 2018-04-30

Zur Einrichtung einer Vergabestelle für die 13 Kommunen und den Landkreis Saarlouis + gemeinsame Vollstreckungsstelle bei Landkreis oder Land: 'CDU-Fraktion und Linke/FWG kritisierten die „schwammige Beschlussvorlage“.' SZ

Wie die SPD dafür lobende Worte finden konnte, erschließt sich unserer Fraktion nicht. Ein wortgenaue Zwangs-Beschlussvorlage durch Bouillon und einen unklaren Text, sehen wir sicher nicht als guten und ersten Schritt in die richtige Richtung an. Purer Aktionismus kann keine freiwilligen Kooperationen ersetzen. Und die "Pistole auf die Brust setzen"-Methode des Herrn Bouillon ist hart grenzwertig. Wir werden die Entwicklung auf jeden Fall kritisch begleiten.


 


Erstellt am: 2018-04-27

Der Höllengraben besitzt keine Quellen, nur Zuläufe und Bist-Entlastung. Dennoch tritt er in der letzten Zeit immer mal wieder über die Ufer bzw. drückt das Grundwasser hoch. Kommt dann noch ein Biber-Bau dazu, wird es schnell eng. Von durch Menschen verursachten Problemen gar nicht erst zu sprechen.
Am 26. April 2018 haben wir uns das Ganze mal vor Ort angesehen. Für betroffene Anwohner eine ärgerliche Situation.
Ein Biber-Bau steht zu Recht unter besonderem Schutz. Nun gilt es eine Lösung zu finden und umzusetzen, die den neuen tierischen Anwohner in die Region integriert ohne weitere Probleme zu verursachen.


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Erstellt am: 2018-04-25

Tempo-30-Zonen, dann fangen wir mal bescheiden selbst an.


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Erstellt am: 2018-04-23

Auf dem Wadgasser Frühling.


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Erstellt am: 2018-04-19

Am 19. April 2018 wurde der Dart-Wanderpokal im Bürgerhof Wadgassen zwischen 12 Spielern aus mehreren Ortsverbänden des Kreisverbandes Saarlouis ausgespielt. Gewonnen hatten alle Teilnehmer durch eine richtig gesellig-lustige Zeit. Der Pokal selbst wurde durch den Gemeindeverband Wadgassen verteidigt. Zum Abschluss wurde der Pokal aber an den Stadtverband Saarlouis als Zweitplatziertem weitergegeben, da man bei Beginn
schon festgelegt hatte, dass er nicht beim Stiftungs-OV verbleiben, sondern wirklich auf „Wanderung“ gehen soll. „Wir freuen uns schon auf die nächste gesellige Runde, diesmal dann in Saarlouis. Und es wäre natürlich fantastisch, wenn dann noch viel mehr Genossinnen und Genossen daran teilnehmen würden. Gemeinsam Spaß haben, gemeinsam ernsthaft Politik betreiben. In lockerer Atmosphäre sich austauschen. Das hat auch mal was.“, so Andreas Neumann, Gemeindeverbandsvorsitzender DIE LINKE. Wadgassen.


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Erstellt am: 2018-04-08




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Erstellt am: 2018-04-02

Nachdem sich viele Anwohner in der Treppenstraße (Wadgassen) an der Petition zur Verkehrsberuhigung beteiligt haben, ging der Antrag nochmals an den BM raus.
Der Hinweis Tempo 30 ist endlich wieder auf Höhe Papeterie Fuchs auf der Fahrbahn anzubringen und die geforderte Tempohemmschwelle soll endlich installiert werden. Raser wie heute, die mit deutlich über 50 durch eine 30er-Zone mit spielenden Kindern fahren, haben eine kommunale Überprüfung ihrer Stoßdämpfer sicherlich mehr als verdient.


 


Erstellt am: 2018-03-29

Frohe Ostern


 


Erstellt am: 2018-03-26

Kinder verstehen es, Autofahrer brauchen wohl wirklich eine installierte Tempohemmschwelle um Kinder und Freigängerkatzen nicht zu gefährden. Von den zahlreichen Beinahe-Unfällen Ecke Brunnenstraße-Treppenstraße oder Kanalstraße-Treppenstraße gar nicht zu reden. Eigentlich ist es nicht die Frage OB es da bald richtig krachen wird, sondern nur die Frage WANN.


 


Erstellt am: 2018-03-26

Zählung in Tempozone 30 unbefriedigend
Mitte März hatte die Fraktion wieder eine Zählung des Durchgangsverkehrs zwischen Bahnhofstraße/Treppenstraße zur Lindenstraße in Wadgassen (Ort) durchgeführt. In Ermangelung eines echten Geschwindigkeitsmessgerätes wurden nur KFZ gezählt die signifikant schneller als die gebotenen 30 km/h waren. „Mehr gab das Provisorium aus Fixstrecke und Stoppuhr einfach nicht her. Das Ergebnis war dennoch teils erschreckend. Sicherlich, die meisten Autofahren hielten sich augenscheinlich mehr oder weniger an die Geschwindigkeitsbegrenzung. Aber die Zahl der Ausreißer war am Ende doch weit über zwei Dutzend. Und deren Geschwindigkeit so, dass sie sicherlich für die Kinder eine echte Gefahr darstellten, da sie in einer Notfallsituation niemals rechtzeitig hätten bremsen können. Und wie die ersten sonnigen Tage zeigten, in einer Straße mit Kindern, spielen diese auch. Gerade hier müsste das Tempo 30 für jeden Autofahrer eine Selbstverständlichkeit sein. Da es aber offensichtlich nicht so ist, sollte die Verwaltung endlich die schon längst beantragte Tempohemmschwelle installieren.“


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Erstellt am: 2018-03-25

Die Gemeinderatsfraktion DIE LINKE. FWG hat als Ergänzung ihres Antrages auf Verzicht des Totalherbizids Glyphosat eine Beschlussvorlage zur Behandlung im Ausschuss/Gemeinderat eingereicht, der auf den (teils) freiwilligen Verzicht von Neonikotinoiden abzielt. Diese speziellen Pestizide sind nicht nur außergewöhnlich giftig, sondern bauen sich zudem auch nur sehr langsam ab. Und wie die europäische Lebensmittelbehörde EFSA feststellte, sind die Neonikotinoide mitverantwortlich für das Bienensterben.


 


Erstellt am: 2018-03-24

Nicht "nur" Ostern, sondern auch Woche gegen Diskriminierung und Rassismus


 


Erstellt am: 2018-03-24

Einfach ausdrucken, ausfüllen und uns zukommen lassen! Über weitere Anregungen und Verbesserungsvorschläge freuen wir uns!


 


Erstellt am: 2018-03-24

Frohe Ostern!


 


Erstellt am: 2018-03-24




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Erstellt am: 2018-03-24

Osterstand des Gemeindeverbandes DIE LINKE. Wadgassen am 24. März 2018 vor der Bäckerei Barbrake in Wadgassen (Ort). Verteilt wurden Stifte, Brillenputztücher, allgemeine Infomaterialien und selbstverständlich Eier. Dazu gab es zur Internationalen Woche gegen Rassismus einen eigenen Informationsflyer, der auch auf das Thema Geschlechterdiskriminierung hinwies. Für Ostern selbst wurde ebenfalls ein eigener Flyer entworfen und verteilt, in denen die „Eier“, die die LINKE Wadgassen von der Gemeinde gerne hätte, auflistetet wurden; von Sozialpass über gylphosat- und neonicotinoidfreie Kommune – es waren viele Eier im gewünschten Korb. Vor allem das ‚Osterei der Transparenz und des Einbezugs der Anwohner/Betroffenen‘ ist einer der Hauptwünsche gewesen. „Denn grade bzgl. der Neugestaltung des Wadgasser Ortskerns zweifeln wir aktuell doch recht deutlich an der beschworenen Transparenz der Verwaltung“, so Andreas Neumann, GV-Vorsitzender. „Auch wenn es aktuell an einigen Stellen in der Gemeinde hapert und die Transparenz eher einem Hinterzimmergespräch ähnelt, freuen wir uns natürlich über die vielen Rückmeldungen unserer Aktion ‚Zu Ostern wünsch ich mir für die Gemeinde‘. Also Zetteln, auf denen die Bürger ihre Verbesserungsvorschläge aufschreiben konnten. Hier können wir sicherlich der Gemeinderatsfraktion viele gute Ansätze für neue Anträge mit auf den Weg geben.“, so Elvira Schwebius-Kiefer, stv. Vorsitzende des Gemeindeverbandes.

Besuch aus anderen OVs sowie dem Kreisverband konnte man auch begrüßen. So überließ der Gemeindeverband, wie immer solidarisch, seinem Kreisvorsitzenden Sprötge für dessen Stand zwei der tollen Oster-Plakate. „Gemeinsam geht es einfach besser.“


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Erstellt am: 2018-03-24

Eines der beiden neues Infostandsystem ausgepackt und eingeweiht. Sponsored by Phelan Andreas Neumann. Entlastet die OV Kassen! Danke :-)


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Erstellt am: 2018-03-22

Im Saarland wurden rund 2 km Radweg pro Jahr gebaut? Na das toppen wir bald mit der Wadgasser Runde locker!


 


Erstellt am: 2018-03-20

Der Moment, wenn die Umweltbeauftragten der Gemeinde eine pestizidfreie Gemeinde im Gemeinderat anregen und der Bürgermeister auf den entsprechend vorliegenden Antrag der Linksfraktion zur Behandlung in der nächsten Sitzung hinweist. Unbezahlbar.


 


Erstellt am: 2018-03-20

PM: Carlingen – Gestank und Emissionen kennen keine Grenzen
Die Chemieplattform Carling-St. Avold erfährt im Rahmen des Projektes „Chemesis 2020“ die nächste signifikante Erweiterung. Informationen zu Art und Umfang des Ausbaus erhält man zeitnah fast ausschließlich durch die französische Presse und nicht durch eigene Gutachten und Situationsanalysen der saarländischen Landesregierung. Als Anrainer-Kommune hat man ggf. noch das Glück informationstechnisch etwas besser dazustehen.
„Eine durch Buttersäure ausgelöste Geruchsbelästigung mag vielleicht extrem eklig aber grundsätzlich gesundheitsunschädlich sein, doch bleibt die Frage, ob das für alle andern Emissionen der Chemieplattform auch gilt und gelten wird. Ausreichend eigene Umweltgutachten und Risikobewertungen sowie die eigentlich gebotene, kritische Begleitung der Erweiterungen durch die saarländische Landesregierung sucht man in einem befriedigenden Umfang vergeblich. Es ist ein Unding, dass unsere Landesregierung so wenig unternimmt, um die Auswirkungen der Chemieplattform in Carlingen und des Industriebeckens Carling-St. Avold selbst einer permanenten Überprüfung zu unterziehen.“, so Andreas Neumann, Gemeindeverbandsvorsitzender DIE LINKE. Wadgassen. „Bislang kommt die Landesregierung ihrer Verantwortung gegenüber der Umwelt und saarländischen Bevölkerung in einem sehr geringen Umfang nach. Wie es auch der vergangene und durchaus seltsam anmutende Ansatz der Messung bestimmter Stoffkonzentrationen mit Auswertung, abhängig einer erfolgten Geruchsmeldung durch die Bevölkerung und das finale Abhängen der Messstation z.B. im Wadgasser Wildpark unterstreichen. Messstationen, von denen es wohl eindeutig zu wenige vor Ort gab. Die Aussagekraft der IMMESA-Messberichte, auf die sich aktuelle Werte-Mittlungen stützen, kann man sicherlich kritisch hinterfragen. Falls es sich noch nicht rumgesprochen hat: Gestank und gesundheitsschädliche Emissionen kennen keine Grenzen. Und die aktuelle Definition was betroffene Anreinerkommunen sind, mutet schon seltsam an.“


 


Erstellt am: 2018-03-19

Carlingen und kein Ende
Die Chemieplattform im nahen Carlingen wird wieder erweitert. Informationen zu Art und Umfang der Erweiterungen erhält man rein durch die Presse und nicht durch eigene Gutachten und Situationsanalysen der saarländischen Landesregierung. Als Anrainer-Kommune hatte man ggf. noch das Glück informationstechnisch etwas besser durch die „Commission Locale d'Information et de Concertation sur l'Environnement" (CLICE) darzustehen. „Die durch Buttersäure ausgelöste Geruchsbelästigung mag gesundheitsunschädlich sein, doch bleibt die Frage, ob das für alle andern Emissionen auch gilt und gelten wird.“, so Andreas Neumann, Gemeindeverbandsvorsitzender DIE LINKE. Wadgassen. „Umweltgutachten und eine eigentlich gebotene kritische Begleitung der Erweiterungen durch die saarländische Landesregierung sucht man vergeblich. Es ist ein Unding, dass unsere Landesregierung so wenig unternimmt um die Auswirkungen der Chemieplattform in Carlingen und des Industriebeckens Carling-St. Avold zu überprüfen.“


 


Erstellt am: 2018-03-14

Danke an den Verlag


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Erstellt am: 2018-03-14

Cattenom bis 2048 - ein Horrorszenario
Ab Mai 2018 wird Block 2 des Pannen-Atomkraftwerks Cattenom überprüft. Bestehen Reaktorgebäude und –druckbehälter die Prüfung durch die Atomaufsichtsbehörde ASN, wird der Block durch den Betreiber EdF bis 2028 betrieben. Ausgegebenes Ziel ist die volle Laufzeit bis 2047/8.
„Festgestellt wurden der unzureichende Schutz gegen Naturkatastrophen und zahlreiche Mängel im Stresstest. Dokumentiert wurden bislang über 800 Störfälle und eine Arbeitsweise, die nur noch Kopfschütteln lässt: so brannte erst am 9. März ein Gerät, da ein Angestellter einen Holzkeil unter eine feuerfeste Abdeckung klemmte. Gerade der neue Außenminister steht in der Verantwortung darauf hinzuwirken, dass dem Saarland keine ‚strahlende‘ Zukunft bevorsteht. Dieses Pannen-AKW an der Grenze gehört schnell und final geschlossen.“, so Andreas Neumann, Gemeindeverbandsvorsitzender Wadgassen.
„30 weitere Jahre mit einigen hundert weiterer Pannen und teils recht ernsthaften Störfällen kann man doch seinen Nachbarn nicht ernsthaft zumuten. Die 2016 getroffene Aussage von Xavier Bettel, dass Luxemburg bei einer Katastrophe davon bedroht ist ‚von der Landkarte gewischt zu werden‘, trifft auch auf unser Saarland zu. Und der bisherige Betrieb dieses altersschwachen AKWs erzeugt vieles, aber definitiv kein Gefühl der Sicherheit!“ cattenomnomerci cattenom pannenakw


 


Erstellt am: 2018-02-22

Wadgasser Rundschau. Danke an den Verlag!


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Erstellt am: 2018-02-14

Politischer Aschermittwoch ein schöner Erfolg! Alle 155 Plätze waren belegt gewesen, insgesamt rund 170-180 GenossInnen vor Ort. Eine tolle Rede von Jochen Flackus und danach geselliges Beisammensein in kleiner Runde von rund 100 GenossInnen. Die Stimmung bestens, das Essen klasse.


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Erstellt am: 2018-02-14

Unser neues Rollup wurde auf dem Politischen Aschermittwoch eingeweiht.


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Erstellt am: 2018-02-09

Werbung!


 


Erstellt am: 2018-02-03

Angedacht um die Mitglieder anderer OVs der Umgebung besser kennenzulernen. Wir würden uns über eine rege Beteiligung freuen.


 


Erstellt am: 2018-01-31

Selbstredend unterstützt die Linke die Forderungen der IGMetall!


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Erstellt am: 2018-01-30

Am 14.2.2018 findet der politische Aschermittwoch erstmals in Wadgassen statt. Wir freuen uns!


 


Erstellt am: 2018-01-18

Es wird wirklich Zeit, dass die deutlichsten Stellen ausgebessert werden.


 


Erstellt am: 2018-01-09

Klares NEIN zur Grubenflutung!


DIE LINKE. Wadgassen teilte Politikwechsel jetzt's post.
 


Erstellt am: 2018-01-08




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