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Der Covid-19 Drive-in Test Saarlouis (CITS) auf dem Gelände der Ford wird zum 4. Mai umziehen. Weil das Fordwerk ab dem 04. Mai wieder mit der Produktion starten will, wird der Parkplatz für die Mitarbeiter gebraucht. Getestet wird ab Montag, 04. Mai auf dem Parkplatz an der Sporthalle West in Dillingen (Konrad-Adenauer-Allee). Hier wird zunächst eine Testspur in Betrieb genommen.

 

Drei Foto-Streifzüge durch die ehemalige Cristallerie und das Sommertheater - Dokumente, Fotos uem. vor Ort gefunden und abphotographiert

In diesem Band geht es weder um epische Texte noch um nachbearbeitete Fotos. Hier sprechen die Originalaufnahmen aus mehreren Streifzügen durch das ehemalige Theater in der Cristallerie Wadgassen für sich selbst. Alle dargestellten Elemente waren bis mindestens 2012 auf dem Gelände zu finden. Das Theater bestand von Ende der 1980er (Vereinsgründung 1989) bis 2000 in den Gebäuden der ehemaligen V&B Cristallerie Wadgassen. Nach Umnutzung der Fläche der alten Lagerräume und der Brennöfen des Hauptgebäudes, wurden dort z.B. die New York Story (1996), die Herbst-Zeitlosen (1997), das Cabaret (1998) und Der Mann von La Mancha (1999) aufgeführt. Aus Kostengründen wurde das Sommertheater 2000 eingestellt. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Betrachten der Fotos und dem Entdecken von Informationen aus und um das Theater in der Cristallerie.

Taschenbuch: 196 Seiten, alle Fotos farbig

Phelan Andreas Neumann: Lost Place: Theater in der Cristallerie Wadgassen: Ein Kamerastreifzug 2012/3, Luxemburg 2019.

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In diesem Band geht es weder um epische Texte noch um nachbearbeitete Fotos. Hier sprechen die Originalaufnahmen aus mehreren Streifzügen durch die ehemalige Cristallerie Wadgassen für sich selbst. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Betrachten der Fotos.

Taschenbuch: 180 Seiten, alle Fotos farbig

Phelan Andreas Neumann: Lost Place: Cristallerie Wadgassen, Luxemburg 2019.

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Ein Rundgang durch die ehemalige Cristallerie Wadgassen inkl. dem Bereich des Sommertheaters. Hier sprechen die Originalaufnahmen ohne Nachbearbeitung für sich selbst - diesmal sind die Aufnahmen aber in Schwarz-Weiß. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Betrachten der Fotos.

Taschenbuch: 128 Seiten

Phelan Andreas Neumann: Lost Place: Cristallerie Wadgassen in Schwarz-Weiß, Luxemburg 2019.

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Aktuelles rund um die Gemeinde Wadgassen

Gustav Freytags Lustspiel "Die Journalisten" wurde 1852 uraufgeführt. In diesem Theaterstück trat auch eine Figur mit dem Namen Schmock auf. Er verkörperte einen Journalisten ohne politische Haltung und Gesinnung, der für Geld das zu Papier bringt, was man von ihm erwartet. Die Bezeichnung 'Schmock' ging in der Folge in den allgemeinen Sprachgebrauch über und diente als abwertender Begriff für den korrupten Zeitungschreiber, der keine eigene Überzeugung mitbringt und einem Söldner gleich seine Dienste dem meistbietenden anbietet, um dann im Brustton der Überzeugung die von ihm erwartete Ideologie zu vertreten. Nicht zuletzt wurden damit auch antisemitische Vorurteile bedient.



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Bei dem hier porträtierten Herren handelt es sich um Ahasver Fritsch, ein Gelehrter, der im 17. Jahrhundert lebte. Warum findet sich ein Porträt von ihm in unserer Sammlung?

Wenige Jahrzehnte nach Erscheinen der ersten Zeitungen erschienen einige Abhandlungen, die sich kritisch mit dem noch neuen Medium auseinandersetzten. Ahasver Fritsch sprach sich in seinem 1676 erschienenen "Diskurs über den heutigen Gebrauch und Missbrauch der ‚neuen Nachrichten‘, die man ‚Neue Zeitungen‘ nennt" sehr deutlich gegen das Medium Zeitung aus.

Fritsch sprach von einer Sucht vieler Menschen nach Zeitungen bzw. Neuigkeiten, die er verurteilte. Den (neuen) Zeitungen dürfe nicht blindlings geglaubt werden: „Es finden sich heutzutage nicht wenige, denen es ein Vergnügen macht, Neue Zeitungen zu erfinden und durch deren wahllose Verbreitung besonders einfachere Menschen zu täuschen.“
Wie aktuell diese Feststellung ist, muss nicht betont werden!

Für derartige Heimtücke und Betrug forderte Fritsch harte Strafen: Kerker, Verweisung oder Prügelstrafe. Besonders hart sollten die betraft werden, die „Lügen und erdichtete Dinge mit Wissen und Willen unter das Volk bringen“.

Im Grunde genommen definierte Fritsch schon vor fast 350 Jahren das, was wir heute als "Fake News" bezeichnen.



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Einen guten Start in die neue Woche wünscht das Team des Deutschen Zeitungsmuseums!
Heute stellen wir ein weiteres Sammlungstück vor:
die "Königlich Privilegirte Stettinische Zeitung" vom 21. April 1849

Hintergrund:
Infolge der Märzrevolution von 1848 fand ab dem 18. Mai 1848 in der Frankfurter Paulskirche die erste parlamentarische deutsche Nationalversammlung statt. Ziel war es, eine Verfassung für einen neu zu gründenden, einheitlichen deutschen Staat zu erarbeiten. Am 28. März 1849 wurde die Verfassung schließlich nach monatelangen Debatten von der Nationalversammlung beschlossen. Die Verfassung sah eine demokratisch legitimierte Erbmonarchie vor. Der preußische König Friedrich Wilhelm IV. – auf den die Wahl fiel, als die Frage anstand, wer in Deutschland künftig Kaiser sein sollte – lehnte jedoch eine Kaiserkrönung am 28. April 1849 ab. Die Idee, dass ein souveränes Volk ihm die Kaiserwürde (die eigentlich nur von „Gottes Gnaden“ gewährt wurde) übertragen könne, widerstrebte ihm. In der hier ausgestellten Königlich Privilegirten Stettinischen Zeitung vom 21. April 1849 – also noch vor der Absage des Königs erschienen – wird gleichwohl ausführlich über die virulente Kaiserfrage diskutiert. Die von der Nationalversammlung beschlossene Verfassung, die auch erstmals die Pressefreiheit in Deutschland fest verankerte, trat nicht in Kraft.



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Kommunion 2021.



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Postkarte des museum. academia wadegotia mit einer Darstellung der ehemaligen Verwaltungseinheit mit Wadgassen als Zentrum. Könnte man ruhig wieder umsetzen, wäre das "Angliederungsproblem Saarland, Rheinland-Pfalz" gleich elegant mit gelöst. 😎



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Und ganz da hinten, da gibt es Leckereien :)



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Damit unsere nicht mobilen Senioren ihre Corona-Impftermine problemlos wahrnehmen können, bieten wir gemeinsam mit dem DRK Ortsverein Differten und DRK Ortsverein Wadgassen einen kostenfreien Fahrdienst zum Impfzentrum an.💪

Alle Senioren, die zur ersten Impfgruppe gehören, nicht mobil sind und niemanden haben, der sie fahren kann, melden sich einfach bei unserer Senioren-Koordinatorin Anke Martin. ☎️ 06834 944 145





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❄️ Endlich mal etwas Schnee in Wadgassen. ❄️
Hier ein aktuelles Bild von der Wetterstation Friedrichweiler. Wie sieht es bei euch aus?

https://wetterstation-friedrichweiler.de/wettercam.php



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